BavariaEventManager





       Anleitung fr den BAVARIA EVENT MANAGER, Version 1.05
       und dem zugehrigen Editor (BEM_EDIT), Version 1.00

       Ein Utility zur Steuerung von Ereignissen fr den ATARI.

       Von Michael Pieper. 1994-95. Alle Rechte vorbehalten

       Hypertext von Klaus Arnhold




                                                Zum Inhaltsverzeichnis



Inhalt

Inhaltsverzeichnis

     I              Einfhrung

     1.1            Benutzungsbedingungen
     1.2            Vorhandene Dateien
     1.3            Konzept des Programms
     1.4            Begriffe

     II             Installation

     2.1            Installation als ACC
     2.2            Installation unter SingleTOS
     2.3            Installation unter Multitasking
     2.4            Installation von CD
     2.5            Hinweis fr versierte Benutzer

     III            Benutzung

     3.1            Definition von Ereignissen
     3.1.1          Der Ereigniseditor
     3.1.1.1        Neues Ereignis
     3.1.1.2        Ereignis editieren
     3.1.1.3        Ereignis lschen

     3.1.2.1        TIMER      (Zeitereignis)
     3.1.2.2        PROGRAMM   (Programmereignis)
     3.1.2.3        TASTATUR   (Tastaturereignis)
     3.1.2.4        MAUS       (Mausereignis)
     3.1.2.5        DEVICE     (Schnittstellenereignis)

     3.1.3          Die Dateien
     3.1.3.1        TIMER.EVT     (Zeitereignis)
     3.1.3.2        PROGRAMM.EVT  (Programmereignis)
     3.1.3.3        KEYBOARD.EVT  (Tastaturereignis)
     3.1.3.4        BUTTON.EVT    (Mausereignis)
     3.1.3.5        SS.EVT        (Schnittstellenereignis)

     3.2            Definiton von Aktionen
     3.2.1          Der Editor BEM_EDIT.PRG
     3.2.2          Die Datei AKTION.DAT
     3.2.3          Funktion der Befehle
     3.2.3.1        EXEC [{"TOS", "GEM"}] <prog> <par>
     3.2.3.2        RUN [{"TOS", "GEM"}] <prog> <par>
     3.2.3.3        PATH <pfad>
     3.2.3.4        SEND <ss> {"<text>"[-],<file>}
     3.2.3.5        SS <ss> {"EIN", "AUS"} [<baud>]
     3.2.3.6        CLEAR <ss>
     3.2.3.7        QUIT
     3.2.3.8        SAVE_INF
     3.2.3.9        GONG
     3.2.3.10       ALERT <icon> <text>
     3.2.3.11       INFO <text>
     3.2.3.12       DISABLE <nr>
                    ENABLE <nr>
     3.2.3.13       DELAY <sek>
     3.2.3.14       VOLUME {L=<left> R=<right>, <laut>}
     3.2.3.15       PNICE <prio>

     3.3            Definition von Feiertagen

     3.4.1          Systemkonfiguration
     3.4.2          Die *.INF-Dateien
     3.4.2.1        EVENTMAN.INF
     3.4.2.2        BEM_EDIT.INF

     3.5            Der BavariaEventManager in Aktion
     3.5.1          Registrier-Fenster
     3.5.2          BavariaEventStatus
     3.5.3          BavariaButtonDialog
     3.5.4          BavariaKalender
     3.5.5          BavariaInformation

     IV             Bekannte Probleme

                    - FPATCH2.PRG:
                    - CAT auf dem Falcon mit TOS 4.04:
                    - Gestartetes Programm findet seine RSC-Datei nicht
                    - Einsatz des BavariaEventManagers als ACC
                    - Programmereignis auf Singeltasking Betriebssystemen

     V              Beispiele fr den Einsatz

     VI             Anhang

     VII            Haftungsausschlu und Warnung

     VIII           Autor

Einfhrung

 I.   Einfhrung


 Der BavariaEventManager soll Ihnen behilflich sein, wenn sie auf
 Ihrem Rechner regelmige Aufgaben zu erledingen haben, oder wenn ein
 bestimmtes Ereignis zu einer Aktion fhren soll.

Benutzungsbedingungen

 1.1   Benutzungsbedingungen


 Das Programm ist Shareware! Das heit, Sie drfen das Programm zu
 Testzwecken auf Ihrem System einsetzen. Wenn Sie das Programm aber
 regelmig benutzen, wird ein Sharwarebetrag von 20,-- DM fllig!

 Ein Unregistrierter BavariaEventManager ist voll funktionsfhig! Es
 erscheint lediglich nach jeder Aktion eine Box, die Sie auf die
 Registrierung aufmerksam macht.

 Wenn Du Dich also registrieren lassen willst, dann:

 - schreibe mir eine Mail mit Deiner email-Adresse,
   oder schicke mir einen Brief/Postkarte mit Deiner Adresse.

 - berweise 20,-- DM auf folgendes Konto:
   KontoNR: 2830 155 719       BlZ: 720 20 240
   Bei der HYPO-Bank Gersthofen

   und schreib auf die berweisung eindeutig drauf, von wem das Geld
   kommt, damit ich es zuordnen kann.

 - Du erhlst dann per mail/post eine Erklrung, wie Du die KEY.DAT
   erzeugst, damit das Programm registriert wird.

 ACHTUNG ACHTUNG

   Eine Weitergabe des Programms ist ausdrcklich erlaubt.
   Die Datei KEY.DAT, bzw. deren Inhalt darf auf keinen Fall
   weitergeben werden!

Vorhandene Dateien

 1.2   Vorhandene Dateien


 Folgende Dateien gehren zum Bavaria Event Manager:

 EVENTMAN.PRG       Das Programm ansich

 BEM_EDIT.PRG       Das Programm zum editieren der Ereignisse
 BEM_EDIT.RSC       Das Resourcefile zum Editor
 EVENTMAN.DAT\      Der Systemordner fr den BavariaEventManager
     EVENTMAN.INF   Hier werden diverse Info's gesichert.
                    Die Datei mu mit "Sichern" erzeugt werden!
     BEM_EDIT.INF   Hier werden Info's des Editors gesichert!
     BUTTON.EVT     Die Mausknopfereignisse
     SS.EVT         Die Schnittstellenereignisse
     KEYBOARD.EVT   Die Tastaturereignisse
     PROGRAMM.EVT   Die Programmereignisse
     TIMER.EVT      Die Zeitereignisse
     AKTION.DAT     Die Definition der Aktionen
     FEIERTAG.DAT   Die Definition der Feiertage
     KEY.DAT        Die Schlsseldatei, die aus einer
                    unregistrierten Version eine registrierte
                    Version macht. Diese Datei erhlst Du von mir!
                    Abschnitt 1.1 lesen !!!

Konzept des Programms

 1.3   Konzept des Programms

 Das Programm ist so aufgebaut, da ber diverse Dateien mehrere
 Ereignisse definiert werden knnen. In einer weiteren Datei sind dann
 die auszufhrenden Aktionen zu definieren.

 Das Programm wurde so gestaltet, da es in keinem "Interrupt hngt",
 sondern als ganz normales Programm gestartet werden kann.

 Das Programm kann seine vollstndige Leistungsfhigkeit nur beim
 Einsatz unter einem Multitasking-Betriebssystem entfalten! Dennoch
 kann das Programm auch als Accesorie installiert werden. Allerdings
 ist die Benutzung dann systembedingt etwas eingeschrnkt!

Begriffe

          1.4   Begriffe


          BavariaEventManager

          Viele Leute fragen sich, wieso das Programm denn
          Bavaria... heit. Das hat drei einfache Grnde:
          1. EventManager hrte sich IMHO langweilig an :-)
          2. Der Entwickler, also ich, kommt aus Bayern!
          3. Die Feiertagsberechnung kann alle Feiertage!
             Und es drfte ja bekannt sein, da wir hier
             in Augsburg (Bayern) die meisten Feiertage in der
             Republik haben!


          Ereignis

          Ein Ereignis tritt dann auf, wenn ein definierter
          Zustand innerhalb des Systems auftritt. Als Ereignisse
          werden Tastaturdrcke, Mausklicks, Programmstarts-
          bzw. -beendungen, Textempfang ber Schnittstellen und
          Zeitdefinitionen verwendet. Einem Ereignis wird eine
          Aktion zugeordnet.


          Aktion

          Eine Aktion wird ausgelst, wenn ein definiertes
          Ereignis aufgetreten ist. Diese Aktion hat einen
          frei whlbaren Namen und kann, hnlich einer
          Batchdatei, mehrere Befehle enthalten.


          Befehle

          Eine Aktion besteht aus mehreren Befehlen. Ein Befehl
          kann z.B: Programme starten, Texte an eine
          Schnittstelle schicken, oder einen Gong ausgeben.

Installation

 II.   Installation


 Derzeit gibt es noch kein Installationsprogramm. Dennoch ist die
 Installation denkbar einfach.

 Folgende Schritte sind generell durchzufhren:

 - Es sind alle Dateien auf ein beliebiges Verzeichnis auf der
   Festplatte zu kopieren. Die bentigte Verzeichnisstruktur ist unter
   Punkt 1.2 (Vorhandene Dateien) beschrieben.

 - Die *.EVT-Dateien und die Datei AKTION.DAT knnen gelscht werden,
   oder man kann sie ber den Editor oder einen Texteditor seinen
   Ansprchen anpassen. Dazu spter mehr.

 - Wenn Sie Feiertage definieren wollen, die nicht im Programm
   enthalten sind, mssen diese in der Datei FEIERTAG.DAT vorhanden
   sein. Diese Datei mu im Ordner EVENTMAN.DAT enthalten sein!

 - Rufen Sie nun das Programm EVENTMAN.PRG auf!

 - Stellen Sie die gewnschten Fensterpositionen ein und whlen Sie den
   Menpunkt DATEI > Sichern, dadurch wird eine Datei EVENTMAN.INF erzeugt!

 - Je nach Einsatz geht es nun weiter mit:
   Installation als ACC,
   Installation unter SingleTOS oder
   Installation unter Multitasking

Installation als ACC

 2.1   Installation als ACC


 Um das Programm als ACC zu benutzen mssen Sie nun nur noch die Datei
 EVENTMAN.PRG sowie EVENTMAN.INF auf Ihr Bootlaufwerk, auf dem Ihre
 sonstigen Accesories gesichert sind, kopieren.

 ndern Sie nun noch den Dateinamen EVENTMAN.PRG in EVENTMAN.ACC

 Nun ist Ihr System vorbereitet beim nchsten Booten den
 BavariaEventManager nachzuladen. Sie finden den Programmeintrag auf
 dem Desktop unter Desk > EventManager.

 Der Pfad in dem Ihr EVENTMAN.DAT-Ordner liegt ist in der
 EVENTMAN.INF-Datei gesichert. Sollten sie diesen Ordner verschieben,
 mssen sie den Pfad mit einem Texteditor anpassen, oder die Prozedur
 unter II und 2.1 von neuem wiederholen.

 Das Programm erkennt, wo beim Start die EVENTMAN.INF-Datei gefunden
 wurde und speichert evtl. nderungen dort wieder ab.

 Unter Mag!X(C) und MultiTOS kann eine Environmentvariable eingetragen
 werden, die den EVENTMAN.DAT-Ordner anzeigt. Somit kann auch die
 Info-Datei (EVENTMAN.INF) im zentralen Ordner abgelegt werden.

 unter Mag!C:
 Datei: MAGIX.INF Zeile: #_ENV BAVARIA-SYSTEM=C:\BEM\EVENMANT.DAT

 unter MultiTOS:
 Datei: GEM.CNF   Zeile: setenv BAVARIA-SYSTEM=C:\BEM\EVENTMAN.DAT


Installation unter SingleTOS


 2.2   Installation unter SingleTOS


 Fr die Verwendung unter SingleTOS sind nun eigentlich alle
 Ttigkeiten erledigt. Sie knnen den BavariaEventManager jetzt einfach
 per Doppelklick starten.

Installation unter Multitasking
 2.3   Installation unter Multitasking

 Unter einen Multitaskingbetriebssystem (MultiTOS, Mag!C) ist der Einsatz
 des Programms als Hintergrundprogramm sinnvoll. Will man einen
 automatischen Start erzeugen, so kann die Datei EVENTMAN.PRG in einen
 evtl. Autostartordner kopiert werden. (Achtung NICHT den AUTO-Ordner unter
 MultiTOS verwenden!)

 Der Pfad in dem Ihr EVENTMAN.DAT-Ordner liegt, mu ber eine
 Environmentvariable festgelegt werden. Unter Mag!X(C) und MultiTOS kann
 eine Environmentvariable eingetragen werden, die den EVENTMAN.DAT-Ordner
 anzeigt. Somit kann auch die Info-Datei (EVENTMAN.INF) im zentralen Ordner
 abgelegt werden.

 unter Mag!C:
 Datei: MAGIX.INF Zeile: #_ENV BAVARIA-SYSTEM=C:\BEM\EVENMANT.DAT

 unter MultiTOS:
 Datei: GEM.CNF   Zeile: setenv BAVARIA-SYSTEM=C:\BEM\EVENTMAN.DAT


Installation von CD

 3.4   Installation von CD

 Das Programm ist nicht von CD lauffhig, da die Ereignisdateien
 editierbar sein mssen! Kopieren sie daher den kompletten Ordner auf Ihre
 Festplatte und installieren das Programm enstprechend den Kapiteln

  2.1   Installation als ACC
  2.2   Installation unter SingleTOS bzw.
  2.3   Installation unter Multitasking


Hinweis fr versierte Benutzer

 2.5   Hinweis fr versierte Benutzer


 Das Programm sucht seine *.EVT-Dateien, sowie die EVENTMAN.INF-Datei im
 Ordner, der in der Enviromentvariablen "BAVARIA-SYSTEM=" angegeben
 ist. Daher ist es mglich den Ordner sonstwohin auszulagern.

 Der Editor wird im gleichen Pfad wie der EVENTMAN.DAT-Ordner gesucht!

 Beispiel: BAVARIA-SYSTEM=F:\UTILITY\BEM\DATEN.BEM

 Somit werden alle *.EVT-Dateien mit F:\UTILITY\BEM\DATEN.BEM\*.EVT
 gesucht. Der Editor allerdings wird eine Ebene hher gesucht:
 F:\UTILITY\BEM\BEM_EDIT.PRG.

 Wird der Editor beim Startversuch ber das Men nicht gefunden, erscheint
 eine Fehlermeldung. Dort hat man die Mglichkeit ber den Knopf "FSELECT"
 sich eine Fileselektor anzeigen zu lassen und das BEM_EDIT.PRG zu suchen.

 Der Pfad bleibt whrend des Programmlaufs vom BavariaEventManager
 erhalten. Soll er dauerhaft gesichert werden, mu der Menpunkt "Datei" >
 "Konfiguration sichern" angewhlt werden!

 ACHTUNG Beim Start als ACC unter SingleTOS kann keine Enviromentvariable
         abgefragt werden! Daher mu beim ACC-Einsatz die Datei
         EVENTMAN.INF im gleichen Ordner liegen wie EVENTMAN.ACC

Benutzung

 III.   Benutzung

 Um das Programm nun sinnvoll einsetzen zu knnen, mssen die
 entsprechenden Ereignisse und Aktionen definiert werden.

 Das kann mit einem ganz einfachen Texteditor geschehen, oder es kann der
 BEM_EDIT verwendet werden.

 Sie mssen sowohl Ereignisse und Aktionen definieren!


Definition von Ereignissen
 3.1   Definition von Ereignissen


 Generell knnen alle Ereignisse auch mit einem normalen Texteditor
 definiert werden. Es ist dann lediglich exakt auf die
 Dateibeschreibung zu achten.

 Es wird allerdings der Editor BEM_EDIT.PRG empfohlen, da dieser evtl.
 Fehleingaben berprfen kann und solche garnicht zult.

 3.1.1   Der Ereigniseditor

 Nach dem Starten von BEM_EDIT.PRG versucht das Programm die bereits
 definierten Ereignisdateien zu finden. Dazu geht der Editor
 folgendermaen vor:

 Ist die Environmentvariable "BAVARIA-SYSTEM" gesetzt, so werden in
 diesem Verzeichnis die Ereignisdateien gesucht.

 Ist dies nicht der Fall, dann wird angenommen, da es in der gleichen
 Ebene in der der BEM_EDITor liegt auch ein Ordner namens EVENTMAN.DAT
 existiert, der die entsprechenden Dateien enthlt.

 Nach dem Programmstart erscheint ein Fenster, in dem man die
 einzelnen Ereignisse, sowie die Aktionen definieren kann.

 Klickt man auf ein Icon, kommt man in den entsprechenden Editor. Die
 Bedienung ist in allen Editoren gleich gehalten.
 Man kann die diversen Editoren auch ber die Menleiste, oder durch
 Shortcut's erreicht werden.

 Editor \ Aufruf     | Shortcut | Icon       | Datei
 --------------------+----------+------------+--------------------
 Feiertage           | CTRL-F   | Sonne      | FEIERTAG.DAT
 Zeitereignis        | CTRL-T   | Uhr        | TIMER.EVT
 Programmereignis    | CTRL-P   | 3,5"-Disk  | PROGRAMM.EVT
 Tastaturereignis    | CTRL-K   | Tastatur   | KEYBOARD.EVT
 Mausereignis        | CTRL-M   | Maus       | BUTTON.EVT
 Deviceereignis      | CTRL-D   | Kabel      | SS.EVT
 Aktionen            | CTRL-A   | Filmklappe | AKTION.DAT
 Systemkonfiguration |          | Werkzeug   | EVENTMAN.INF +
                     |          |            | BEM_EDIT.INF

 Jeder Editor besteht aus 5 Zeilen Ereignisbersicht. Sind mehr
 Ereignisse definiert, so kann man mit den Scrollbalken das Fenster
 verschieben, soda man das gesuchte Ereignis wieder findet.

 Im unteren Teil der Editoren stehen einem Eingabefelder zur
 Verfgung, mit denen man neue Ereignisse definieren, oder bestehende
 Ereignisse editieren kann.

 Siehe auch: Neues Ereignis, Ereignis editieren und Ereignis lschen!


Neues Ereignis

 3.1.1.1   Neues Ereignis


 Um ein Ereignis neu zu definieren, tragen Sie einfach die gewnschten
 Werte in die Eingabefelder ein oder whlen die entsprechenden Eintrge
 per popup aus. Ist der Eintrag komplett, knnen Sie mit dem Knopf
 "Neu" diesen in die Liste aufnehmen.

 Haben Sie kein Ereignis selektiert, dann ist der Knopf "NEU" der
 Standardknopf, der mit der RETURN-Taste erreicht werden kann.

Ereignis editieren

 3.1.1.2   Ereignis editieren


 Um ein Ereignis zu editieren, klicken Sie das Ereignis an. Es wird
 dann selektiert und die Werte werden in die Eingabefelder bertragen.

 Gleichzeitig wechselt der Defaultknopf von "NEU" auf "Edit".

 Hier knnen nun die Daten gendert werden und mit "Edit" in das
 selektierte Feld bernommen werden. Sie knnen so auch leicht
 hnliche Ereignisse definieren. Einfach das hnlich Ereignis
 anklicken, ndern und mit "Neu" als neues Ereignis definieren.

Ereignis lschen

 3.1.1.3   Ereignis lschen

 Zum Lschen brauch ich wohl nix zu sagen. Einfach Ereignis anklicken
 und auf lschen klickern. Hat man versehentlich ein Ereignis
 gelscht, kann man es nun mit "Neu" wieder eintragen, da mit dem
 selektieren die Eingabefelder ja neu beschrieben wurden.

TIMER

 3.1.2.1   TIMER (Zeitereignis)


 Mit diesem Editorteil lassen sich Ereignisse definieren, die
 zeitabhngig gesteuert werden.

 Hierbei mssen die Felder "Datum" und "Zeit" ausgefllt werden, wann
 die Aktion das erste Mal gestartet werden soll.
 Im Feld "Wiederholung alle:" wird eingetragen in welchem Rhytmus die
 Aktion wiederholt werden soll. Mit einem Popupmen lt sich
 festlegen, ob die Aktion alle x Jahre, alle x Monate, alle x Wochen,
 alle x Tage, alle x Stunden oder alle x Minuten aufgerufen wird.
 Fr x kann man in einem Editfeld noch einen Multiplikator eintragen,
 soda man auch Werte wie "alle 27 Minuten" einstellen kann.

 Wird bei "Feiertag" und "Werktags" ein Multiplikator angegeben, so
 werden zum Weiterzhlen jeweils immer nur die "Arbeitstage" bzw. die
 "freien Tage" gezhlt. Die Angabe 2 als Multiplikator bewirkt somit, da
 das Ereignis immer z.B. am Samstag auftritt solange bis ein Feiertag
 innerhalb der Woche ist. denn dieser wird ebenfalls als "freier Tag"
 gezhlt!

 Fr die Auswahl "einmalig" ist kein Multiplikator zugelassen!

 Der Button "Nachholen" bewirkt folgendes: Wenn eine Aktion
 stattgefunden htte, wenn der Rechner ausgeschaltet war, dann wird
 diese sooft wiederholt, wie sie stattgefunden htte wenn der Rechner
 eingeschalten war. Ist der Knopf nicht aktiviert, wird die Aktion
 generell genau einmal ausgefhrt!

 Eine Aktion wird nur dann ausgefhrt, wenn sie innerhalb des
 "Gltig"-Bereichs liegt. Der Gltig-bereich wird immer in Stunden
 angegeben. Ein Zeitereignis findet somit nur dann statt, wenn die aktuelle
 Uhrzeit maximal "Gltig" Stunden nach der definierten Zeit liegt!

 Wird als Gltig 0 angegeben, so wird mindestens 1 Minute als
 Gltigkeitsdauer angenommen.

 Beispiel: Timerereignis Neu
 Datum: 08.07.1995        Aktionsname:  Geburtstag
  Zeit: 00:00:00    Wiederholung alle:  01 Jahr(e)   Gltig: 24 Std.

 Datei AKTION.DAT:
 Geburtstag         GONG
 Geburtstag         ALERT 3 ACHTUNG Michael hat Geburtstag! Unbedingt anrufen!

 Diese Aktion warnt einen jedes Jahr davor, da man einen bestimmten
 Geburtstag nicht vergit! Allerdings nur an genau dem eingestellten Tag
 (24 Std von 0 Uhr an)! Weitere Erklrung berflssig!

PROGRAMM

 3.1.2.2   PROGRAMM (Programmereignis)


 Mit diesem Editorteil lassen sich Ereignisse definieren, die abhngig
 von einem Programmstart/ende sind. Der BavariaEventManager berprft
 regelmig mit "appl_find" ob definierte Programme im Speicher
 gestartet wurden. Ist dies der Fall, wird die "Startaktion"
 ausgefhrt. War ein Programm bei der letzten Abfrage noch im Speicher
 und ist nun entfernt worden, wird die "Endeaktion ausgefhrt".

 Es knnen beliebig viele Ereignisse definiert werden. Dazu sind die
 Felder "Start-aktion" und "End-aktion" auszufllen, sowie im
 Feld/Button "Programmname" der maximal 8-Stellige Programmname
 einzutragen. Die Extension (.TOS oder .PRG etc.) mu weggelassen
 werden!

 Mit einem Klick auf "Programmname" kann man das Programm selber mit
 einem Fileselektor auswhlen.

 Beispiel: Programmereignis Neu
 Programmname:  RUFUS         Start-aktion:  DFUE_Start
                                End-aktion:  DFUE_Ende

 Datei AKTION.DAT:
 DFUE_Start         SS MIDI: AUS
 DFUE_Start         SS MODEM2: AUS
 DFUE_Start         SS MODEM3: AUS
 DFUE_Start         SS MODEM4: AUS

 DFUE_Ende          SS MIDI: EIN
 DFUE_Ende          SS MODEM2: EIN 38400
 DFUE_Ende          SS MODEM3: EIN 19200
 DFUE_Ende          SS MODEM4: EIN

 Wird das Programm RUFUS whrend dem Lauf vom BavariaEventManager im
 Speicher erkannt, werden alle Schnittstellenzugriffe gesperrt, damit
 sich die beiden Programme nicht gegenseitig die Zeichen wegnehmen.

 Wird RUFUS wieder verlassen, wird die Schnittstellenberwachung mit
 den oben definierten Aktionen wieder aktiviert! Die Schnittstellen MODEM2
 und MODEM3 werden auf definierte Baudraten gesetzt.


TASTATUR

 3.1.2.3   TASTATUR   (Tastaturereignis)


 Mit diesem Editorteil kann man den BavariaEventManager auf
 Tastaturkrzel vorbereiten. Diese Tastaturkrzel werden ausgewertet,
 sobal der BEM das aktive Programm ist. d.h., da der BEM unter
 MultiTOS ein Hkelchen im Desk-Men haben mu. Unter Mag!X(C) und
 unter Singeltos mu ein BEM-Fenster als oberstes Fenster aktiv sein.

 Es knnen beliebig viele Ereignisse definiert werden. Dazu ist das
 Editorfeld "Aktionsname" und "Scan/ASCII-code" auszufllen.

 Da aber nicht jeder eine Liste der Scan oder ASCII-Codes zu Hand hat,
 kann auch auf den Knopf "Scan/ASCII-code" geklickt werden. Dadurch
 wird von der, danach gedrckten, Tastenkombination der ASCII und
 Scancode ermittelt und in das Editfeld eingetragen.
 Es erscheint zur Information eine Dialogbox, die nur mit einer
 Tastenkombination beendet werden kann!

 Nun lt sich noch festlegen, welcher Code beim spteren Auswerten
 berhaupt beachtet werden soll. ASCII oder Scancode oder beide.

 Das ist wichtig, wenn man z.B. die Taste mit der Ziffer '5'
 definieren will. Diese taste existiert nmlich zweimal. Einmal ber
 den Buchstabentasten und ein weiteres mal auf dem Ziffernblock.

 Wenn man nun nur den ASCII-Code auswertet, dann ist es spter egal,
 welche '5' man bettigt. Die Aktion wird immer ausgefhrt.

 Whlt man nur den Scan-code, so kann man unterschiedliche Funktionen
 auf die Taste '5' legen, je nachdem, ob die '5' des Nummernblocks,
 oder die andere 5 gedrckt wurde.

 Schaltet man beide (Scan und ASCII) Codeauswertungen ein, so kann man
 auch deutsche und englische Tastaturen unterscheiden, da z.B: die
 Taste 'Z' auf einer deutschen Tastatur einen anderen Scancode liefert
 als auf einer englischen, da die Taste ja physikalisch einen anderen
 Platz einnimmt.

 Beispiel: Tastaturereignis Neu
 Scan/ASCII-Code:  1F/13 Aktion:  Sichern_inf

 Datei AKTION.DAT:
 Sichern_inf   SAVE_INF
 Sichern_inf   ALERT 1 Die EVENTMAN.INF wurde gesichert!

 Es wird nur der ASCII-Code ausgewertet! Dadurch wird beim Eintrag mit
 "Neu" oder "Edit" der Scancode mit "--" berschrieben!

 Der ASCII-Code 13 entspricht CNTRL-S. Drckt man nun whrend der
 BavariaEventManager aktiv ist auf die Tastenkombination, dann wird
 die INF-Datei gesichert und eine ALERT-Box besttigt das.

MAUS

 3.1.2.4   MAUS (Mausereignis)

 Mit diesem Editorteil lt sich ein Fenster konfigurieren, das beim
 BavariaEventManager anwhlbar ist und 16 Tasten beinhaltet.

 Es knnen keine Ereignisse mit "Neu" definiert werden, weil nicht
 mehr wie 16 Tasten zugelassen sind. Stattdessen ist die gewnschte
 Taste anzuwhlen, die Werte einzutragen und dann mit "Edit" zu
 bernehmen.

 Man kann die Beschriftung der Tasten whlen (bis zu 13 Zeichen ohne
 Leerzeichen!) und die Aktion, die ausgefhrt werden soll, wenn spter
 diese Taste bettigt wird. Die Aktion mu in der Datei AKTION.DAT
 definiert sein.

 Beispiel Mausereignis Editieren Knopf Nr. 7:
 Beschriftung: POLLEN         Aktion:    Poll_MS2

 Datei AKTION.DAT:
 Poll_MS2 DISABLE 7
 Poll_MS2 PATH F:\CAT
 Poll_MS2 RUN F:\CAT\CAT.PRG -iq
 Poll_MS2 PATH F:\RUFUS
 Poll_MS2 SS AUX: AUS
 Poll_MS2 RUN F:\RUFUS\RUFUS.APP MAUS.RUF
 Poll_MS2 SS AUX: EIN
 Poll_MS2 PATH F:\CAT
 Poll_MS2 RUN F:\CAT\CAT.PRG -oq
 Poll_MS2 ENABLE 7

 Wird nun beim Ablauf des BavariaEventManagers auf die Taste "POLLEN"
 geklickt, so wird die Aktion "Poll_MS2" aufgerufen. Diese besteht aus
 10 Kommandos, die hintereinander abgearbeitet werden.
 Zuerst wird der Knopf deselektiert, dann das Outfile erstellt. Die
 Schnittstellenberwachung wird abgeschaltet, Rufus zum MausTausch
 aufgerufen, danach die Schnittstellenberwachung wieder
 eingeschaltet, Das Outfile einsortier und am Ende der Knopf wieder
 freigeschalten.

DEVICE

 3.1.2.5   DEVICE (Schnittstellenereignis)

 Mit diesem Editorteil stellt man die Schnittstellenberwachung ein.
 Dabei werden die eingeschalteten Schnittstellen auf die ankommenden
 Zeichen berwacht und wenn eine bereinstimmung auftaucht wird das
 entsprechende Kommando ausgefhrt.

 Die Schnittstellengeschwindigkeit entspricht der, die im Kontrollfeld
 eingestellt wurde! Sollen Strings berwacht werden, die ein CR beinhalten,
 ist als CR-Ersatz die Zeichenkombination ^M zu verwenden!
 Wird also RING^MRING^M eingegeben, dann werden zwei RING vom Modem
 abgewartet, bis das Ereignis ausgefhrt wird.

 Doch man beachte auch, da Ein string lngere Zeit auch im Buffer stehen
 kann. Zwei Anrufe, mit jeweils einem Klingeln erzeugen genau den gleichen
 String, wie zwei Klingelzeichen hintereinander!

 Es knnen die Schnittstellen AUX:, MODEM1:, MODEM2:, MODEM3:, MODEM4: und
 MIDI: berwacht werden. Eine berwachung auf diverse Hardwareleitungen ist
 derzeit nicht eingebaut!

 Es knnen beliebig viele Ereignisse definiert werden. Dazu sind die
 Felder "Zu prfender String" und "Aktionsname" auszufllen, sowie im
 Popup "Device" die entsprechende Schnittstelle auszuwhlen.

 Beispiel Schnittstellenereignis Neu
 Device: AUX:      Zu prfender String: RING^MRING^M    Aktionsname:  Anruf

 Datei AKTION.DAT:
 Anruf  GONG
 Anruf  INFO  ->         ACHTUNG        <-| |Es hat geklingelt!
 Anruf  SS AUX: AUS
 Anruf  SEND AUX: "ATA"
 Anruf  RUN LOGIN.PRG AUX:
 Anruf  CLEAR AUX:
 Anruf  SS AUX: EIN

 Wird nun beim Ablauf des BavariaEventManagers erkannt, da der String
 "RING^MRING^M" (zweimal RING mit einem Carriage Return danach) ber die
 Schnittstelle AUX empfangen wurde, so wird nacheinander ein Gong
 ausgegeben, und ein Info-Text auf dem Bildschirm ausgedruckt. Danach wird
 die Schnittstellenberwachung abgeschalten, der String "ATA" zum Modem
 geschickt und und ein Programm gestartet, dem der Parameter "AUX:"
 bergeben wird. Wenn das Programm beendet wurde, wird  die Schnittstelle
 gelscht und die berwachung wieder aktiviert.


*.EVT-Dateien
 3.1.3   Die *.EVT-Dateien

 Alle Ereignisdateien haben die Endung *.EVT. In jeder Zeile steht
 ein Ereignis.

 Zur Erklrung, wann ein bestimmtes Ereignis auftritt, bitte im
 entsprechenden Absatz 3.1.1.x nachlesen.

TIMER.EVT

 3.1.3.1   TIMER.EVT (Zeitereignis)


 Die Struktur jeder Zeile sieht folgendermaen aus:

 jjjjmmtthhmmss[{#|-h}] wi ken aktion

 jjjj   = Jahr wann das Ereignis erneut ausgefhrt werden soll
 mm     = Monat
 tt     = Tag
 hh     = Stunde
 mm     = Minute
 ss     = Sekunde

 #   = Dieser Eintrag wird nicht beachtet! Um ein Ereignis zu
       starten darf dieses Zeichen nicht vorhanden sein!

 -h  = Dieser Eintrag gibt die Gltigkeitsdauer eines Ereignisses in Stunden
       an! -2 bedeutet somit 2 Stunden Gltigkeitsdauer!

 wi     = Wiederholung:
          MI = mintig
          ST = stndlich
          TA = tglich
          WO = Wchentlich
          JA = Jhrlich
          FT = Tglich nur an Wochenenden und Feiertagen!
          WT = Werktglich. NICHT an Wochenenden und Feiertagen!

          Steht direkt nach der Kennung ein '!', dann werden die Ereignisse
          sooft nachgeholt, wie sie erfolgen sollten, als der Computer
          ausgeschaltet war. Ist dieses Zeichen nicht vorhanden, wird
          das Ereignis maximal 1* nachgeholt!

          Wird direkt vor die Kennung eine Ziffernfolge gestellt, gibt das
          einen Multiplikator an. Beispiel: 20MI sind 20 Minuten!

          Weitere Kennungen, bei denen aber '!' und Multiplikator
          nicht zugelassen sind!

          EI = einmalig Nach Ausfhrung wird die Zeile mit '#' markiert

 ken    = Kennnummer. Mu eindeutig sein!
          Der Inhalt ist egal. Es wird empfohlen das Eintragsdatum und die
          Eintragszeit einzutragen.

 aktion = Name der Aktion, die in der Datei AKTION.DAT ausgefhrt
          werden soll, wenn das Ereignis eintrifft.

 Es drfen keine Leerzeichen enthalten sein! Diese dienen der Trennung!

PROGRAMM.EVT

 3.1.3.2   PROGRAMM.EVT  (Programmereignis)


 Die Struktur jeder Zeile sieht folgendermaen aus:

 prog start ende

 prog     = Gibt an, welches Programm berwacht werden soll. Es gengt die
       Angabe des Programmnamens ohne die Extension! Beispiel RUFUS.APP
       gengt "RUFUS"

 start    = Diese Aktion soll ausgefhrt werden, wenn das berwachte
          Programm gestartet wurde.
 ende     = Diese Aktion soll ausgefhrt werden, wenn das berwachte
          Programm beendet wurde.

 Fr start und ende mu immer eine Eingabe vorhanden sein. Wollen
 Sie keine Aktion starten, dann geben sie eine unbekannte Aktion ein!

 z.B.: "RUFUS  -    ruf-stop"

 Der "-" wird nicht in der AKTION.DAT gefunden, somit auch nicht ausgefhrt!

 Es drfen keine Leerzeichen enthalten sein! Diese dienen der Trennung!

KEYBOARD.EVT

 3.1.3.3   KEYBOARD.EVT  (Tastaturereignis)


 Um diese Datei bearbeiten zu knnen, bentigen sie eine Tabelle der
 ASCII, bzw. der SCAN-Codes auf Ihrem Rechner!

 Die Struktur jeder Zeile sieht folgendermaen aus:

 scas aktion

 sc     = Scancode auf den geachtet werden mu. ("--" = nicht beachten!)
       Die Angabe erfolgt hexadezimal und immer zweistellig!
 as     = ASCII-code auf den geachtet werden mu. ("--" = nicht beachten!)
       Die Angabe erfolgt hexadezimal und immer zweistellig!
          Um z.B. die Funktionstasten auszuwhlen ist der Scancode zu
          verwenden!

 aktion = Name der Aktion, die in der Datei AKTION.DAT ausgefhrt
          werden soll.

 Es drfen keine Leerzeichen enthalten sein! Diese dienen der Trennung!

BUTTON.EVT

 3.1.3.4   BUTTON.EVT (Mausereignis)


 Die Struktur jeder Zeile sieht folgendermaen aus:

 nr beschr aktion

 nr     = Die Nummer des Buttons, der abgefragt werden soll 1-16).
       Die Buttons zhlen von links oben nach rechts unten.

 beschr = Text, der auf die Taste geschrieben werden soll.
          Es werden maximal 13 Zeichen angezeigt!

 aktion = Name der Aktion, die in der Datei AKTION.DAT ausgefhrt
          werden soll.

 Es drfen keine Leerzeichen enthalten sein! Diese dienen der Trennung!

SS.EVT

 3.1.3.5   SS.EVT (Schnittstellenereignis)

 Die Struktur jeder Zeile sieht folgendermaen aus:

 ss "text" aktion

 ss     = Schnittstelle die berwacht werden soll:
          AUX    = Serielle Schnitstelle (Standard ST)
          MIDI   = Midi-Port
          MODEM1 = Modem1 (nur bei TT)
          MODEM2 = Modem2 (nur bei TT/Falcon)
          MODEM3 = Modem3 (nur bei TT)
          MODEM4 = Modem4 (nur bei TT)

 "text" = Der Text auf den gewartet werden soll in " eingeschlossen!
          Ein Zeilenende darf in dem String nicht vorkommen!

 aktion = Name der Aktion, die in der Datei AKTION.DAT ausgefhrt
          werden soll.

 Es drfen keine Leerzeichen enthalten sein! Diese dienen der Trennung!

Definiton von Aktionen

 3.2   Definiton von Aktionen

 Aktionen mssen in irgendeinem Ereignis definiert werden. Der dort
 verwendete Name wird in der Datei AKTION.DAT unverndert gesucht.
 Wird er gefunden, werden die entsprechenden Befehle ausgefhrt.

 Es gibt noch zustzliche Aktionen, die automatisch ausgelst werden!

 _Programmstart    wird ausgefhrt, wenn der BavariaEventManager
                   gestartet wird. Dient also fr eine erste
                   Konfiguration der Schnittstellen.

 _Programmende     Wird am Ende des BavariaEventManager ausgefhrt und
                   sollte den Befehl "QUIT" enthalten!

 Generell knnen alle Aktionen auch mit einem normalen Texteditor
 definiert werden. Es ist dann lediglich darauf zu achten, da die
 Datei AKTION.DAT so aufgebaut ist, wie unten beschrieben.


BEM_EDIT.PRG

 3.2.1   Der Editor BEM_EDIT.PRG

 Wird der Editor gestartet, kann man mit dem Ikon: BEM-BATCH in einen frei
 whlbaren Texteditor gelangen. Ist noch kein Editor bekannt, erhlt man
 eine Fileselektorbox um einen entsprechenden Editor auszuwhlen.

 Solange man im BEM_EDIT.PRG verbleibt, ist dieser Editor dem Programm
 bekannt. Um diesen Editor dauerhaft zu speichern ist der Manpunkt
 DATEI -> Konfiguration sichern anzuwhlen. Dann wird der Editor in die
 EVENTMAN.INF - Datei gesichert und steht somit bei einem weiteren Aufruf
 zur Verfgung.

 Dem Editor wird beim Start der komplette Pfadname der AKTION.DAT-Datei
 mitgegeben. Dadurch ist man im Editor immer gleich in der richtigen Datei.


AKTION.DAT

 3.2.2   Die Datei AKTION.DAT

 Die Datei AKTION.DAT beinhaltet alle definierten Aktionen und die
 zugehrigen Kommandos.

 Sind fr eine Aktion mehrere Befehle notwendig, so sind mehrere
 Zeilen mit dem gleichen Aktionsnamen einzugeben. Bei der Abarbeitung
 der Aktion wird die komplette AKTION.DAT durchsucht. Es kommen alle
 Zeilen zur Ausfhrung, die am Anfang den auszufhrenden Aktionsnamen
 stehen haben.

 Das Format der Datei ist Zeilenweise strukturiert. Der Zeilenaufbau
 ist folgendermaen definiert:

 <aktion> <bef> <par>

 Zwischen den Angaben mssen als Trennzeichen mindestens ein
 Leerzeichen oder TAB's vorhanden sein!

 <aktion>  = Name der Aktion, die ausgefhrt wird. Es mu der gleiche
             Name verwendet werden, wie er in den *.EVT-Dateien
             definiert wurde!

 <bef>     = Der Befehl, das ausgefhrt werden soll. Nachfolgend eine
             bersicht der Befehle, die derzeit verstanden werden. Fr
             eine genauere Beschreibung siehe nchstes Kapitel!

             EXEC     = Programm parallel ausfhren!
             RUN      = Programm ausfhren, auf Ende warten!
             PATH     = Gesetzten Standardpfad ndern!
             SEND     = Senden von Text oder einer Datei!
             SS       = Schnittstelle konfigurieren!
             CLEAR    = Schnittstelle anstehende Zeichen lschen
             QUIT     = BavaiaEventManager verlassen
             SAVE_INF = Speichert die INF-Datei
             GONG     = Gibt einen Aufmerksamkeitsgong aus
             ALERT    = Definiert eine Alertbox
             DISABLE  = Sperrt einen Button
             ENABLE   = Gibt einen Button frei
             DELAY    = Wartet eine definierte Zeit
             VOLUME   = Verndert die Lautstrke des Falcon
             PNICE    = Verndert unter MultiTOS die Programmprioritt

 <par>     = Die bentigten Parameter zu den Befehlen.

EXEC

 3.2.3.1   EXEC [{"TOS", "GEM"}] <prog> <par>]

 EXEC fhrt unter Multitaskingbetriebssystemen das Programm <prog>
 parallel aus. Das heit, das die Abarbeitung der Aktion mit dem
 nchsten Befehl gleich fortgesetzt wird! Unter SingleTOS ist der
 Befehl identisch mit "RUN"

 Die Parameter <par> werden dem aufgerufenen Programm bergeben.
 Eine bergabe von mehr als 127 Zeichen als Parameter ist derzeit
 nicht mglich!

 Beachten Sie aber bitte, da sie unter <prog> den kompletten Pfad des
 Programms angeben, da ansonsten die Datei evtl. nicht gefunden werden
 kann!

 Unter Multitaskingsystemen kann man noch auswhlen, ob das Programm
 als "TOS-Programm", also mit VT52 gestartet werden soll, oder als
 "GEM-Programm". Wird keiner der beiden Schalter angegeben, dann wird
 berprft, ob der Programmname auf die Maske "*.t*" passt. Ist dies
 der Fall, wird das Programm als TOS (also mit VT52) gestartet,
 ansonsten als GEM!

RUN

 3.2.3.1   RUN [{"TOS", "GEM"}] <prog> <par>]

 RUN fhrt unter Multitaskingbetriebssystemen das Programm <prog>
 aus, wartet aber im Gegensatz zu EXEC, auf die Beendigung des
 Programms. Erst danach wird die Ausfhrung des nchsten Befehls
 aktiviert.

 Die Parameter <par> werden dem aufgerufenen Programm bergeben.
 Eine bergabe von mehr als 127 Zeichen als Parameter ist derzeit
 nicht mglich!

 Beachten Sie aber bitte, da sie unter <prog> den kompletten Pfad des
 Programms angeben, da ansonsten die Datei evtl. nicht gefunden werden
 kann!

 Unter Multitaskingsystemen kann man noch auswhlen, ob das Programm
 als "TOS-Programm", also mit VT52 gestartet werden soll, oder als
 "GEM-Programm". Wird keiner der beiden Schalter angegeben, dann wird
 berprft, ob der Programmname auf die Maske "*.t*" passt. Ist dies
 der Fall, wird das Programm als TOS (also mit VT52) gestartet,
 ansonsten als GEM!

PATH

 3.2.3.2   PATH <pfad>


 Mit diesem Befehl setzen Sie den aktuellen Standardpfad Ihres
 Systems. Dies wird von vielen Programmen bentigt, wenn sie
 RSC-Dateien nachladen wollen. Diese Programme suchen somit meistens
 im aktuellen Pfad. Da aber unter ein anderer Pfad eingestellt sein
 kann, sollte vor einem EXEC oder RUN ein PATH stehen!

  Beispiel:
  aktion-1 PATH F:\CAT
  aktion-1 RUN F:\CAT\CAT.PRG

SEND

 3.2.3.4   SEND <ss> {"<text>"[-],<file>}


 Mit dem Befehl SEND knnen sie Texte oder Dateien ber die
 Schnittstellen AUX:, MIDI:, MODEM1:, MODEM2:, MODEM3:, MODEM4: oder
 nur hier auch PRN: gesendet werden. Als <ss> ist die oben angegebene
 Schnittstelle zu definieren. Die Schnittstelle PRN: spricht die
 Druckerschnittstelle an.

 Um einen Text zu senden ist dieser in " zu setzen! Ansonsten wird die
 Angabe als Dateiname interpretiert und dieser ber die Schnittstelle
 geschickt.

 Bei einem Text wird automatisch ein CR/LF angefgt. ist dies nicht
 gewnscht, so ist nach dem Text ein Bindestrich anzuhngen!

  Beispiele:
  aktion-2 SEND MIDI: "HALLO"      Sendet den Text HALLO ber Midi.
  aktion-3 SEND MODEM2: "ATA"-     Sendet den Text ATA ohne Zeilenvorschub
  aktion-4 SEND AUX: C:\TEST.TXT   Sendet die Datei TEST.TXT ber AUX
  aktion-5 SEND PRN: "Start"       Sendet den Text "Start" zum Drucker

SS
symbol "ss"
 3.2.3.5   SS <ss> {"EIN", "AUS"} [<baud>]

 Der Befehl SS definiert, ob eine berwachung auf eine Schnittstelle
 erfolgen soll oder nicht. Wenn z.B: ein Terminalprogramm luft, kann
 der BavariaEventManager nicht gleichzeitig laufen, da sonst nur jeder
 die Hlfte der Zeichen ber die Schnittstelle erhlt.

 Um nun gleichzeitig solche Programme laufen lassen zu knnen, mu bei
 einem, Terminalprogramm die Schnittstellenberwachung des
 BavariaEventManagers abgeschalten werden.

 SS AUX: AUS schaltet die berwachung der AUX Schnittstelle aus und
 SS AUX: EIN schaltet die berwachung wieder ein!
 Als <ss> sind die Schnittstellen AUX:, MIDI:, MODEM1:, MODEM2:,
 MODEM3: und MODEM4: zugelassen!

 ACHTUNG: Wird eine Schnittstelle 2 * ausgeschaltet, mu sie wieder
       2 * eingeschaltet werden, damit die berwachung wieder
       aktiv wird!

 Beim Ein- und Ausschalten kann explizit eine Baudrate eingestellt werden.
 Diese Baudrate wird aber nur eingestellt, wenn entweder HSMODEM oder
 MultiTOS installiert ist!


CLEAR

 3.2.3.6   CLEAR <ss>

 Lscht alle anstehenden Zeichen einer Schnittstelle. Als <ss> knnen
 alle Schnuttstellen angegeben werden, die auch beim Befehl SEND
 beschrieben wurden.

QUIT

 3.2.3.7   QUIT

 Dieser Befehl beendet den BavariaEventManager. Somit kann man den
 Manager auch mit einem Ereignis beenden.

SAVE_INF

 3.2.3.8   SAVE_INF

 Mit diesem Befehl wird die INF-Datei abgespeichert. Somit kann man
 das Speichern auf eine Tastaturkombination legen.

GONG

 3.2.3.9   GONG

 Gibt einen Aufmerksamkeitsgong aus.

ALERT

 3.2.3.10   ALERT <icon> <text>

 Dieser Befehl erzeugt eine ALERT-Box. Als Icon knnen Werte von 1 bis
 3 angegeben werden, wobei die Werte den verschiedenen Icon's einer
 ALERT-Box entsprechen (1 = Ausrufezeichen, 2 = Fragezeichen, 3 =
 Stopschild). Der <text> wird selbst formatiert, wobei ein '|' im Text
 einen festen Zeilenumbruch definiert!

INFO

 3.2.3.11   INFO <text>

  Dieser Befehl luft hlich dem Befehl ALERT ab. Es wird ein Fenster
  geffnet, in das maximal 6 Zeilen a 50 Zeichen Text eingetragen
  werden knnen. Beachten Sie aber auch, da eine Zeile der AKTION.DAT
  nur maximal 254 Zeichen lang werden darf!

  Im Gegensatz zu ALERT wird auf keine Besttigung gewartet. Der
  Benutzer kann das Fenster wieder schlieen und erneut ffnen, damit
  er die letzte Meldung sieht. Die berwachung luft weiter!

  Der <text> wird selbst formatiert, wobei ein '|' im Text einen
  festen zeilenumbruch definiert!

DISABLE

 3.2.3.12   DISABLE <nr> / ENABLE <nr>

 Mit diesen zwei Befehlen knnen die Mausbuttons konfiguriert werden.
 Die Knpfe im Buttondialog sind von 1 bis 16 durchnumeriert. Mit
 DISABLE 12 kann man somit den zwlften Knopf auf "nicht anwhlbar"
 setzen. ENABLE bewirkt exakt das Gegenteil. Der Knopf wird wieder
 anwhlbar geschaltet.

DELAY

 3.2.3.13   DELAY <sek>

 Dieser Befehl bewirkt, da whrend einer vorgebbaren Zeit kein
 einziges Ereignis mehr stattfindet! Die Zeit wird in Sekunden
 angegeben.

 Im Statusfenster wird als Hinweis ausgegeben ">>> DELAY bis" und
 darunter die Zeit bis zu der der DELAY aktiv ist. Es bleiben zwar
 alle Fenster bedienbar, auch werden die Redraws gemacht, allerdings
 ist keine normale Bedienung ber die Fenster mehr mglich! Es kann
 nur noch die Menleiste verwendet werden!

 Wenn die Zeit abgelaufen ist, dann wird die angefangene Aktion
 weitergefhrt.

VOLUME

 3.2.3.14   VOLUME {L=<left> R=<right>, <laut>}

 Dieser Befehl kann nur auf einem DMA-Sound-Subsystem (STe oder
 Falcon) ausgefhrt werden. Ohne die DMA-Soundmglichkeit wird
 lediglich eine ALERT-Box ausgegeben, die darauf hinweist, da dieser
 Befehl hier nicht verwendet werden kann.

 Man kann die Lautstrke des Soundsystems einstellen, indem man
 entweder getrennt fr links und rechts die Lautstrke angibt, oder
 nur einen Wert, der dann fr beide Kanle eingestellt wird.

 Will man die Lautstrke getrennt einstellen, dann mu man die
 Kennungen L= und R= verwenden! Die Angaben fr <left>, <right> oder
 <laut> knnen in einen Bereich von 0 bis 15 angegeben werden. Wobei
 15 ganz Laut bedeutet.

 Die Zahlenangaben mssen direkt ohne Leerzeichen hinter dem '='
 stehen, sonst werden die Werte nicht erkannt!

  Besipiel:
  aktion-leise  VOLUME L=2 R=7
  aktion-laut   VOLUME 15

PNICE

 3.2.3.15   PNICE <prio>

 Dieser Befehl ist nur unter MultiTOS einsetzbar! Er verndert die
 Prioritt des BavariaEventManagers. Die Prioritt ist als Differenz zu
 sehen, wobei ein negativer Wert die Prioritt erhht!

  Besipiel:
  Prog      PNICE -20


Definition von Feiertagen
 3.3   Definition von Feiertagen

 Im BavariaEventManager ist fr alle deutschen Feiertage eine
 Berechnungsformel vorhanden. ber die FEIERTAG.DAT-Datei kann man
 festlegen, fr welches Bundesland die Feiertagsberechnung erfolgen
 soll. Im Editor lassen sich die Feiertage und die Bundeslnder
 ebenfalls einstellen.

 Sollen weitere Feiertage eingetragen werden, so knne diese in die
 Datei FEIERTAG.DAT erfat werden. Diese Feiertage dienen dazu, da
 bei den TIMER-Ereignissen "FT" und "WT" (Feiertags und Werktags) nach
 "Arbeitstag" und "Arbeitsfreier Tag" unterschieden werden kann.

 Samstag und Sonntag zhlen bei diesen Ereignissen ebenfalls als "FT".

 In jeder Zeile der Datei steht ein Feiertag. Feste Feiertage werden
 mit einer Jahreszahl von "xxxx" definiert, whrend bewegliche
 Feiertage mit der korrekten Jahreszahl eingegeben werden.

 Das Format der Datei FEIERTAG.DAT sieht folgendermaen aus:

 In der ersten Zeile sollte die Definition des Bundeslandes stehen.

 Bundesland: <bundesland>
          Fr <bundesland> sind folgende Eingaben mglich:

          "keine", "bundeseinheitlich", "Bayern (Augsburg)",
          "Baden-Wrttemberg", "Bayern (evangelisch)", "Bayern (katholisch)",
          "Berlin", "Brandenburg", "Bremen", "Hamburg", "Hessen",
          "Mecklenburg-Vorpommern", "Niedersachsen",
          "Nordrhein-Westfalen", "Rheinland-Pfalz", "Saarland",
          "Sachsen (evangelisch)", "Sachsen (katholisch)",
          "Sachsen-Anhalt", "Schleswig-Holstein",
          "Thringen (evangelisch)", "Thringen (katholisch)"

          Standardwert ist "bundeseinheitlich". Mit "keine" wird
          die interne Feiertagsberechnung abgeschalten und es
          knnen komplett eigene Feiertage definiert werden.

 Die folgenden Zeilen geben eigene Feiertage an:

 ttmmjjjj

 tt       = Tag des Feiertags (Der beim TIMER.EVT "FT" bewertet werden soll)
 mm       = Monat
 jjjj     = Jahr wird "xxxx" angegeben, so ist das ein fester Feiertag,
            der in jedem Jahr am gleichen Tag ist.

 In der mitgelieferten Datei wurden der Heilige Abend (24.12.) und der
 Silvestertag (31.12.) eingetragen, da diese Tage zwar keine Feiertage
 sind, aber dennoch bei der Telekom als "Billigtarif" gelten.

 In Zusammenhabg mit dem Eintrag "Feiertage: bundeseinheitlich" in der
 FEIERTAG.DAT erreicht man, da die Ereignisse "FT" an "billigen
 Tagen" ausgefhrt werden, whrend bei "WT" der Normaltarif im
 Telefonnetz gilt.

Systemkonfiguration

 3.4.1  Systemkonfiguration

 Mit diesem Editorteil lassen sich die Dateien EVENTMAN.INF und
 BEM_EDIT.INF bearbeiten. Beim ffnen des Fensters, werden die aktuellen
 Daten eingeladen und angezeigt.

 In der ersten Zeile kann der EVT-Systempfad angegeben werden. In diesem
 werden smtliche *.EVT-Dateien gesucht.

 Der zweite Pfad (TextEditor) gibt das Programm an, das ausgefhrt wird,
 wenn der Aktionseditor gestartet wird. Hier kann ein beliebiger
 Texteditor verwendet werden!

 Der dritte Pfad gibt den BEM-Editor selber an. Diesen Pfad sollten sie
 ndern, wenn Sie ihren BavariaEventManager an einen anderen Platz
 kopieren.

 Die Angabe der Programmprfung alle x Sekunden bewirkt, da im angegebenen
 Abstand berprft wird, ob ein Programmereignis stattgefunden hat.
 Ein niedriger Wert bewirkt eine sofortige Reaktion auf einen
 Programmstart, bremst das System aber durch hufige Anfragen.

 Die Angaben der EVT-Dateiprfung ist nur in Singletaskingbetriebssystemen
 von Bedeutung oder wenn anstatt des BEM-Editors ein normaler Texteditor
 verwendet wird. Es wird hier die Zeitspanne angegeben, in der die
 *.EVT-Dateien berprft werden sollen, ob sie sich gendert haben. Unter
 Multitaskingsystemen wird vom BEM-EDIT eine nderungsnachricht an den
 Eventmanager gesandt, sobald eine Datei verndert wurde.

 Ein niedriger Wert bewirkt eine sofortige Reaktion auf eine
 Dateinderung, bremst das System aber durch hufige Plattenzugriffe!


Die *.INF-Dateien

 3.4.2  Die *.INF-Dateien

 3.4.2.1   EVENTMAN.INF

 Die aktuellen Konfigurationen im BavariaEventManager knnen in der
 Datei EVENTMAN.INF abgespeichert werden. Diese Datei wird am
 Programmstart eingelesen und kann mit dem Knopf "sichern" oder dem
 Meneintrag "Datei > Konfiguration sichern" erstellt werden.

 Der Inhalt dieser Datei kann mit einem Texteditor abgendert werden.
 Die Eintragungen sehen folgendermaen aus:

 AccFilePath: <pfad>
     =    Gibt den Pfad an, in dem die *.EVT-Dateien liegen.

 HauptWindow: <akt> <xx> <yy>

      =   Gibt die aktuelle Fensterposition an, an der das HauptFenster
          positioniert werden soll. Der Parameter "akt" kann
          entweder "Closed" oder "Opend" sein. Je nachdem ob das
          Fenster am Programmstart geffnet sein soll, oder
          nicht.

 KnopfWindow: <akt> <xx> <yy>

     =    Gibt die Fensterposition fr das Mausknopffenster an. Der
          Parameter "akt" kann entweder "Closed" oder "Opend" sein
          je nachdem, ob das Fenster gleich zu Anfang aufgehen soll,
          oder nicht.

 KalenWindow: <akt> <xx> <yy>

      =   Gibt die Fensterposition fr das Kalenderfenster an. Der
          Parameter "akt" kann entweder "Closed" oder "Opend" sein
          je nachdem, ob das Fenster gleich zu Anfang aufgehen soll,
          oder nicht.

 SekProgFind: <ss>
     =    Gibt an, in welchem Abstand die in der Datei PROGRAMM.EVT
          angegebenen Programme im System gesucht werden sollen.
          Standardwert ist 2. Die Angabe erfolgt in Sekunden.
          Ein Wert von 0 bedeutet, da die Programme nicht
          gesucht werden sollen!

 SekEvtDatei: <ss>
     =    Gibt an, in welchem Abstand die *.EVT-Dateien auf ein neues
          Dateidatum berprft werden sollen. Ist im System kein Cache
          installiert, sollte dieser Wert relativ hoch angesetzt werden,
          oder mit 0 abgeschalten bleiben. Angabe erfolgt in Sekunden,
          Standardwert ist 0. Erforderlich ist dieser Wert nur, wenn
          die *.EVT-Dateien mit einem Texteditor gendert werden.
          Der Editor BEM_EDIT.PRG sendet automatisch eine
          Message an den BavariaEventManager, wenn Dateien verndert
          wurden, soda dieser die Dateien dann nachladen kann.

 BEMEditPath: <pfad des BEM_EDIT.PRG>
     =    Gibt exakt an, wo der BEM-Editor zu finden ist. Wird ber das
          Men "Datei" > "Ereigniseditor starten" der Editor aufgerufen,
          so wird das Programm gestartet, das hier hinterlegt ist.

 3.4.2.2   BEM_EDIT.INF

 Im BEM-Editor kann mit dem Menpunkt Datei > Konfiguration sichern
 ebenfalls eine INF-Datei (BEM_EDIT.INF) geschrieben werden. In dieser
 sind die Fensterpositionen des Editors vermerkt.

 HauptWindow: <akt> <xx> <yy>
 TimerWindow: <akt> <xx> <yy>
 ProgrWindow: <akt> <xx> <yy>
 KeybdWindow: <akt> <xx> <yy>
 Maus_Window: <akt> <xx> <yy>
 DevicWindow: <akt> <xx> <yy>
 FeierWindow: <akt> <xx> <yy>

      =   Gibt die aktuelle Fensterposition an, an der das
          entsprechende Fenster positioniert werden soll. Der
          Parameter "akt" kann entweder "Closed" oder "Opend"
          sein. Je nachdem ob das Fenster am Programmstart
          geffnet sein soll, oder nicht.

 AktionsEdit: <editor-pfad>

      =   Gibt den exakten Pfad fr den Aktionseditor an.

Der BavariaEventManager in Aktion

 3.5   Der BavariaEventManager in Aktion

 Wird der BavariaEventManager ohne eine EVENTMAN.INF-Datei gestartet,
 erscheint lediglich eine Menzeile. Dennoch hat der EventManager bereits
 die Ereignisdateien eingelesen und den Betrieb aufgenommen.

 Um nun genauere Informationen des BavariaEventManagers abzurufen, oder
 eine "Maustaste" zu bettigen, knnen bis zu 4 Fenster geffnet werden!

 Bei der Benutzung als normals Programm kann man ber die Menzeile
 "Fenster > ..." die entsprechenden Fenster ffnen.

 Wird der BavariaEventManager als ACC unter SingleTOS eingesetzt mu man
 ber das DESK-Men > EventManager gehen. Man erhlt hier das
 Registrier-Fenster, in dem man auch die Mglichkeit hat die anderen
 Fenster zu ffnen.

 Fenster \ Einsatz als: | ACC unter SingleTOS  | Programm / ACC als Multitask
 -----------------------+----------------------+-----------------------------
 Registrier-Fenster     | DESK > EventManager  | EventManager > B.E.M.-Info`s
 BavariaEventStatus     | Reg.F. > Status      | Fenster > Statusfenster
 BavariaButtonDialog    | Reg.F. > Maustasten  | Fenster > Maustasten
 BavariaKalender        | Reg.F. > Kalender    | Fenster > Kalender
 BavariaInformation     | Reg.F. > Information | Fenster > Infofenster


Registrier-Fenster

 3.5.1   Das Registrier-Fenster

 Das Registrier-Fenster hat zwei Funktionen. Zuerst dient es als
 Information ber den Programmierer und das Copyright. Ebenfalls wird die
 Version und das Erstellungsdatum angezeigt.

 Ist das Programm registriert, ist der Name auf den das Programm
 registriert wurde in dem Fenster eingetragen.

 Als zweite Funktion, dient das ffnen der Fenster. Es stehen hier im
 linken unteren Bereich des Fensters 4 Buttons zur Verfgung, mit denen die
 4 weiteren Fenster geffnet werden knnen.

 Bei dem Einsatz als ACC unter SingleTOS ist dies die einzige Mglichkeit
 die Fenster zu ffnen, da ein ACC ja keine Menleiste besitzt.

 Das Informationsfenster ist nur dann anwhlbar, wenn auch eine Information
 seitens des INFO-Befehls hinterlegt wurde. Ansonsten ist der Button nicht
 anwhlbar!

BavariaEventStatus

 3.5.2   Das Statusfenster (BavariaEventStatus)

 In diesem Fenster kann man den aktuelle Status der Timerereignisse sehen,
 sowie die Zeichen, die gerade aktuell an den Schnittstellen anstehen.

 An oberster Stelle luft eine Uhr, die die aktuelle Systemzeit anzeigt.
 Das Feld darunter gibt das nchste Timerereignis an, das ausgefhrt werden
 soll. Man kann somit erkennen, wann welches Ereignis als nchstes ansteht.
 Ebenso sieht man, wie oft das Ereignis wiederholt werden soll.

 Der Schnittstellenstatus zeigt an, auf welchen Schnittstellen die
 berwachung eingeschalten ist (dunkel dargestellt) und welche
 Schnittstellen ausgeschalten sind (hell dargestellt). Bei den aktiven
 Schnittstellen werden auch die aktuell anstehenden Zeichen ausgegeben,
 soda man sich einen berblick verschaffen kann, welche Zeichen bereits
 empfangen wurden.

 Dieses Fenster lt sich iconifizieren, wenn dies vom Betriebssystem
 untersttzt wird. Es wird dann eine Stopuhr als Icon angezeigt.


BavariaButtonDialog

 3.5.3   Das Maustastenfenster (BavariaButtonDialog)

 In diesem Fenster sind die in der BUTTON.EVT definierten Maustasten
 dargestellt. Es sind 4 * 4 Tasten, die nur aktiv sind, wenn auch ein
 Eintrag dazu vorhanden ist.

 Mit der Maus kann man nun auf eine der Tasten klicken und die zugehrige
 Aktion wird ausgelst.

 Dieses Fenster lt sich iconifizieren, wenn dies vom Betriebssystem
 untersttzt wird. Es wird dann eine Maus als Icon angezeigt.


BavariaKalender

 3.5.4   Das Kalenderfenster (BavariaKalender)

 In diesem Fenster wird ein aktueller Kalender angezeigt. Der aktuelle Tag
 wird dick umrandet dargestellt. Bei einer Farbauflsung erscheinen
 auerdem Feiertage und Sonntage in der Farbe rot, Samstage in dunkelrot
 und normale Werktage in schwarz.

 In der Infozeile steht das aktuelle Datum. Ist dies ein Feiertag, wird
 ebenfalls ausgegeben, was fr ein Feiertag dies ist. Es wird die aktuelle
 Einstellung der Datei FEIERTAG.DAT bernommen!

 Mit den  und  Tasten kann jeweils ein Monat weitergeblttert werden.
 Klickt man auf den grauen Bereich ober oder unterhalb des Schiebers, dann
 wird jeweils ein Jahr weitergeblttert.

 Der Bereich des Kalenders geht von: Januar 1970 bis Dezember 2037!


BavariaInformation

 3.5.5   Das Infofenster (BavariaInformation)

 In diesem Fenster werden die Texte ausgegeben, die mit dem Befehl INFO
 erzeugt wurden. Dieses Fenster ist daher nur anwhlbar, wenn bereits im
 Programmlauf ein INFO-Befehl ausgefhrt wurde.

 Es wird auch genau das Datum und die Uhrzeit der Meldung angegeben, da ja
 ein Weiterarbeiten und auch ein Schlieen des Fensters durchaus mglich
 ist. In einem eingerahmten Bereich wird die Meldung ausgegeben.


Bekannte Probleme

 IV.   Bekannte Probleme

 Dieser Abschnitt ist einem unerfreulichem Thema gewidmet. Leider gibt
 es Dinge zwischen Himmel und Erde, die meinem BavariaEventManager das Leben
 schwer machen.

 Um aber dem Anwender bei bekannten Problemen nicht im Regen stehen zu
 lassen, sollen hier kurze Problemschilderungen und deren Lsungen
 beschrieben werden.

- FPATCH2.PRG:
- CAT auf dem Falcon mit TOS 4.04:
- Gestartetes Programm findet seine RSC-Datei nicht
- Einsatz des BavariaEventManagers als ACC
- Programmereignis auf Singeltasking Betriebssystemen


FPATCH2.PRG:

FPATCH2.PRG

 Wird dieses Programm eingesetzt, kann keine Schnittstellenberwachung
 stattfinden! Der Patch verhindert souvern auch die Ausgabe auf die
 Schnittstelle. Wer diesen Patch nicht braucht, sollte darauf
 verzichten!

CAT auf dem Falcon mit TOS 4.04:

CAT auf dem Falcon mit TOS 4.04

 Wird CAT ber den BavariaEventManager gestartet und ber CAT ein
 weiteres Programm gestartet (z.B: CAT-Parameter  "-t") kann CAT
 kein zweites Mal gestartet werden! Ich gebe zu, ist sehr
 verwirrend... Da das Problem auch ohne den BavariaEventManager
 nachvollziehbar ist,  kann mein Programm keine Schuld treffen.
 Um dennoch mit CAT automatischen Maustausch machen zu knnen, mu
 das Terminalprogramm im Batch aufgerufen werden.
 Hier ein verkrztes Beispiel in der AKTION.DAT:
     Poll RUN CAT.PRG -iq
     Poll RUN RUFUS.APP MAUS.RUF
     Poll RUN CAT.PRG -oq

Gestartetes Programm findet seine RSC-Datei nicht

Gestartetes Programm findet seine RSC-Datei nicht


 Wird ber die Befehle RUN oder EXEC ein Programm gestartet, so kann
 es vorkommen, da der aktuelle Pfad nicht auf das Programm zeigt. Da
 aber viele Programme meistens im aktuellen Verzeichnis ihre
 *.RSC-Datei suchen mu vorher mit dem Kommando PATH der Pfad gesetzt
 werden!
 Hier ein Beispiel fr den CAT-Start:
     Poll PATH F:\CAT
     Poll RUN F:\CAT\CAT.PRG -iq

Einsatz des BavariaEventManagers als ACC

Einsatz des BavariaEventManagers als ACC

 Ich mchte betonen, da die Probleme, die hier beschrieben werden, nur
 auftreten, wenn der BavariaEventManager als ACC in einem
 Singletasking-Betriebssystem betrieben wird. Unter Multitasking (Mag!C und
 MultiTOS) treten die Probleme nicht auf!

         Hier steht ganz am Anfang der Satz:

         ACC's drfen keine Programme nachstarten!

 Da es der BavariaEventManager trotzdem macht, liegt daran, da es ein
 Verfahren gibt, das das trotzdem erlaubt. Der Programmstart erfolgt beim
 Einsatz als ACC im SingleTOS ber das AV-Protokoll von Gemini. Damit das
 funktioniert, mu ein Desktop auf dem Rechner installiert sein, der das
 Protokoll untersttzt! z.B: Gemini oder Ease. Ansonsten geht ein
 Programmstart ber das ACC schief!

 Es gibt noch etwas:

       ACC's drfen keinen Speicher anfordern!

 Der BavariaEventManager fordert seinen Speicher bereits beim
 Systemstart an. Daher sollte es zu keinen Problemen kommen. Verndern
 sich aber die Dateien PROGRAMM.EVT oder SS.EVT kann es vorkommen, da
 nochmal Speicher angefordert wird! Das kann unter Umstnden zum
 Absturz fhren! Nach Vernderung der beiden Dateien ist daher ein
 Neustart des Rechners sinnvoll!

 Ganz zum Schlu mchte ich daher zur Vorsicht raten, wenn das
 Programm als ACC in SingleTOS eingesetzt wird!

Programmereignis auf Singeltasking Betriebssystemen

Programmereignis auf Singeltasking Betriebssystemen


 Unter normalen TOS-Singeltasking Betriebssystemen kann das
 Programmereignis lediglich eine Programmebene auswerten.

 Das heit, wenn man ein Programm startet, das seinerseits wieder ein
 Programm aufruft, wird der Start des zweiten Programms nicht vom
 BavariaEventManager erkannt und ausgewertet!

Beispiele fr den Einsatz

 V.   Beispiele fr den Einsatz:


  Wofr kann denn nun der BavariaEventManager alles eingesetzt werden?
  Die nachfolgende Liste, soll nur eine kleine Auswahl sein. Der
  Phantasie der Anwender sind keine Grenzen gesetzt.

  - Automatischer Maustausch
  - Automatischer Catputz
  - Erinnerungen an wichtige Geburtstage
  - eingeschrnkte Fernbedienung eines Rechners ber MODEM
  - Vereinfachung von notwendigen Mehrfachaufrufen von div.
    Programmen. z.B. vor MausTausch immer Catrondo aufrufen.

Anhang

 VI.   Anhang

 Feiertage:

 folgende Feiertage sind im BavariaEventManager definiert:

 Neujahr:               bundeseinheitlich
 Heilige 3 Knige:      Bayern, Baden Wrthemberg, Sachsen-Anhalt
 Karfreitag:            bundeseinheitlich
 Ostermontag:           bundeseinheitlich
 Maifeiertag:           bundeseinheitlich
 Christi Himmelfahrt:   bundeseinheitlich
 Pfingstmontag:         bundeseinheitlich
 Fronleichnam:          Bayern, Baden Wrthemberg, Saarland,
                        Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen,
                        Sachsen (katholisch), Thrigen (katholisch)
 Friedensfest:          Bayern (Augsburg)
 Maria Himmelfahrt:     Bayern (katholisch), Saarland
 Tag d.deutschen Einh.: bundeseinheitlich
 Reformationstag:       Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen
                        (evangelisch), Sachsen-Anhalt, Thringen
                        (evangelisch)
 Allerheiligen:         Bayern, Baden Wrthemberg, Saarland,
                        Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Sachsen
                        (katholisch), Thrigen (katholisch)
 Bu und Bettag:        bundeseinheitlich
 1. Weihnachtsfeiertag: bundeseinheitlich
 2. Weihnachtsfeiertag: bundeseinheitlich

Haftungsausschlu und Warnung

 VII.   Haftungsausschlu und Warnung


  Das Programm wurde in diversen Konfigurationen getestet, dennoch
  kann ich keine Haftung fr evtl. durch dieses Programm verursachte
  Schden, gleich welcher Art, bernehmen.

  Im Speziellen sei darauf hingewiesen, da der Einsatz als ACC vorraus-
  setzt, da bei einem Programmstart als Aktion, ein Desktop im Speicher
  sein mu, der das AV_START-Protokoll versteht, um einen Programmstart
  durchzufhren (nur unter SingleTOS).

  Desweitern kann es beim Verndern der Dateien PROGRAMM.EVT und
  SS.EVT whrend dem Einsatz als ACC zu Problemen kommen. Bitte
  beachten Sie dringend den Absatz IV  Bekannte Probleme!

Autor

 VIII. Autoren

  Geschrieben wurde der B.E.M. von Michael Pieper in Pure-C 1.1
  die RSC wurden in INTERFACE 2.32 erstellt

  Anschrift: Michael Pieper      Mailadresse: MausNetz: Michael Pieper @ LL
             Flurstrae 5                     MagicNET: ALADIN @ STARBOX
             86368 Gersthofen
                                 ALADIN-Soft
       Tel.: 0821 495633

  Von Anrufen nach 22:00 Uhr bitte ich abzusehen, da mein Arbeitstag
  relativ frh beginnt!

  Nun hoffe ich, da Ihnen das Programm gefllt. Fr Anregungen und
  Kritik habe ich jederzeit ein offenes Ohr.....


    Ausgangs-Dokumentation von Michael Pieper

    Umstellung auf Hypertext von: Technotext Klaus Arnhold

                       PO Box 10 13 25
                       D-40004 Duesseldorf
                       Tel.: 0211 - 700 94 86
                       im MausNet:
                       Klaus Arnhold @ DU3.maus.de

    Weitere Pflege des Hypertextes von Michael Pieper


Index
 A  AKTION.DAT
    Aktionen
    ALERT
    Anhang
    Autor

 B  BavariaButtonDialog
    BavariaEventManager
    BavariaEventStatus
    BavariaInformation
    BavariaKalender
    Begriffe
    Beispiele fr den Einsatz
    Bekannte Probleme
    BEM_EDIT.INF
    BEM_EDIT.PRG
    Benutzung
    Benutzungsbedingungen
    BUTTON.EVT

 C  CAT
    CAT auf dem Falcon mit TOS 4.04:
    CLEAR

 D  Definition von Ereignissen
    Definition von Feiertagen
    Definiton von Aktionen
    DELAY
    Der BavariaEventManager in Aktion
    Der Ereigniseditor
    DEVICE
    Deviceereignis
    Die *.INF-Dateien
    DISABLE

 E  Einfhrung
    Einsatz
    Einsatz des BavariaEventManagers als ACC
    ENABLE
    Ereignis
    Ereignis editieren
    Ereignis lschen
    Ereigniseditor
    Ereigniseditoren
    Ereignisse
    Ereignissen
    EVENTMAN.INF
    EXEC

 F  Feiertag
    FEIERTAG.DAT
    Feiertage
    FPATCH2.PRG:

 G  Gestartetes Programm findet seine RSC-Datei nicht
    GONG

 H  Haftungsausschlu und Warnung
    Hinweis fr versierte Benutzer

 I  INFO
    Infofenster
    Inhalt
    Installation
    Installation als ACC
    Installation unter Multitasking
    Installation unter SingleTOS
    Installation von CD

 K  Kalender
    KEYBOARD.EVT
    Konzept des Programms

 M  Main
    MAUS
    Mausereignis
    Maustasten
    Multitasking

 N  Neues Ereignis

 P  PATH
    PNICE
    Problem
    Probleme
    PROGRAMM
    PROGRAMM.EVT
    Programmereignis
    Programmereignis auf Singeltasking Betriebssystemen

 Q  QUIT

 R  Reg.F.
    Registrier-Fenster
    RUN

 S  SAVE_INF
    Schnittstellenereignis
    SEND
    Sichern
    SingleTOS
    SS
    SS.EVT
    Statusfenster
    Systemkonfiguration

 T  TASTATUR
    Tastaturereignis
    TIMER
    TIMER.EVT

 V  VOLUME
    Vorhandene Dateien

 Z  Zeitereignis

 *  *.EVT-Dateien
